Wer wie die GYSO AG langfristig denkt und auf nachhaltiges Wachstum setzt, befindet sich permanent in einem vorausschauenden und von konstanter Evolution geprägten Prozess. Als nachhaltig lässt sich auch die Nutzung von Business Software bei GYSO bezeichnen. Der Fortschritt des Unternehmens soll weder durch Software-Ablösungen noch durch Migrationsprojekte behindert oder unterbrochen werden. Am «evolutionären Ansatz» ihrer Unternehmenslösung hält die GYSO seit rund zwei Jahrzehnten fest – mit Erfolg.

Die GYSO AG in Kloten ist ein Schweizer Familienunternehmen und Arbeitgeberin von 90 Mitarbeitenden, davon rund 30 im Aussendienst. Prägend für über 50 Jahre Erfolg ist der klare Fokus auf die Bereiche «Kleben, Dichten, Schützen» in den Märkten für Bau- und Fahrzeugprodukte. Die Kunden von GYSO sind «Werkersteller». In den erstellten Endwerken sind die Produkte von GYSO nicht oder nur teilweise sichtbar. Sie erfüllen jedoch wichtige Funktionen, oft während Jahrzehnten.

Erfahren Sie in dieser Fallstudie

  • …warum Business Software nicht zwingend ein Verfalldatum haben muss.
  • …welche Vorteile Nachhaltigkeit und Wachstum von Geschäftslösungen bringen.

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Kategorie: ERP, Fallstudie, Technologie

Die Schweizerische Zollverwaltung hat beschlossen, ab 1.1.2013 für Ausfuhren aus der Schweiz das EDV-Obligatorium einzuführen. Das grüne Formular ED 11.030 wird ab dann nicht mehr angenommen. Die Ausfuhrdaten müssen dem Zoll elektronisch gemeldet werden. Ebenfalls wird auch beim Import das Formular 11.010 abgeschafft. Auch diese Daten müssen neu elektronisch gemeldet werden. Lediglich vorübergehende Einfuhren wie Freipässe und Veredelungsverkehr werden noch mit Formularen abgewickelt. Mit den Veränderungen durch das neue e-dec Verfahren sollten sich Exporteure und Importeure rechtzeitig auseinandersetzen.

Mit dem EDV-Obligatorium reagiert die Zollverwaltung auf die Forderungen nach einer vereinfachten Exportabwicklung, welche gleichzeitig die Papierflut reduziert und alle Ausfuhrnachweise lückenlos nachvollziehbar macht. Die Vorteile liegen auf der Hand, entfallen doch aufwändige Arbeiten gegenüber dem heutigen Formularverfahren wie weiterlesen »

Kategorie: Export/Import, Fallstudie

Die speziellen Anforderungen der Chemie- und Pharmaindustrie lassen sich nicht mit jedem ERP-System abdecken. Beim Schweizer Unternehmen Borer Chemie AG wird mit Blending eine ERP-Lösung eingesetzt, welche speziell auf die Prozessfertigung ausgerichtet ist.

Analysieren, entwickeln, testen: Bevor die in höchster Qualität hergestellten Reinigungs- und Desinfektionsprodukte die Produktion der Borer Chemie AG im solothurnischen Zuchwil verlassen, haben sie bereits einen langen Weg durch das Unternehmen hinter sich. Ein hauseigenes Technikum mit modernster Ausstattung ist spezialisiert auf die Entwicklung neuer Produkte und Verfahren. Seit 1965 produziert das Schweizer Unternehmen Markenprodukte und Verfahren für die Spitalhygiene, Labors sowie den Industrie- und Pharmabereich. Eine Vertriebsniederlassung in Shanghai kümmert sich um die Belange im asiatischen Markt.

Spezielle ERP-Anforderungen von Prozessfertiger

Borer-Produkte werden „prozessgefertigt“, basierend auf Rezepturen. Aus Rohstoffen werden Halbfabrikate, so genannte Bulks, gemischt. Diese wiederum werden in unterschiedliche Gebinde abgefüllt, welche als Zutaten für einen oder mehrere Fertigartikel dienen. Auf diese Weise entsteht eine Vielzahl von Artikeln, die jeweils jeder für sich verwaltet werden müssen. Um den Überblick über die komplexen Zusammenhänge bei der Fertigung und in der Logistik zu behalten, wird bei der Borer Chemie AG die integrierte Unternehmenslösung „Blending“ in den Bereichen Einkauf, Lager, Produktion, Labor, Verkauf, Rechnungswesen und Gefahrstoff eingesetzt.
Das Umfeld der Prozessfertigung stellt besondere Anforderungen an ein ERP-System (Enterprise Resource Planning). So werden in der Prozessindustrie beispielsweise mit unterschiedlichen Mengeneinheiten und vor allem mit unterschiedlichen Merkmalen gearbeitet. In „normalen“ Stücklisten, wie sie etwa im Maschinenbau üblich sind, fehlen Dimensionen wie Qualität, Viskosität oder Wirkstoffgehalt. Bei der Herstellung chemischer oder pharmazeutischer Produkte spielen sie eine zentrale Rolle. Daher eignet sich nicht jede ERP-Lösung für die Prozessfertigung. weiterlesen »

Kategorie: Chemie, ERP, Fallstudie, Prozessindustrie

Für den Ausbau des Vertriebskanals setzte sich die WAGNER VISUELL AG zwei klare Schwerpunkte: Einführung eines Webshops und Stärkung des Aussendienstes. Dabei sollte nach Möglichkeit die bestehende ERP-Software genutzt werden. Mit dem bestehenden Anbieter Opacc Software AG wurde eine Lösung gefunden, um das vorhandene System ohne Medienbruch zu erweitern.

Die WAGNER VISUELL AG ist ein FamilienUnternehmen mit über 40-jähriger Geschichte. Am Standort Bachenbülach werden 10 Mitarbeitende beschäftigt. Die Firma ist fokussiert auf Präsentations- und Seminar-Technik. Das Angebot besteht aus Evaluationsberatung, Installation und Wartung von multimedialen Anzeigesystemen sowie Organisationsmittel und Planungshilfen. Mit innovativen Lösungen und Qualitätsprodukten, die auch nach Jahren die Erwartungen erfüllen, soll gezielt auf die langfristige Kundenzufriedenheit hingearbeitet werden.

Erfahren Sie in dieser Fallstudie:

  • … wie sich eine bestehende ERP-Lösung an neue Gegebenheiten anpasst.
  • … weshalb CRM und Webshop den Vertrieb nachhaltig unterstützen

Ausgangslage

Gestiegene Erwartungen der Kunden im Projektgeschäft sowie eine ungünstige strukturelle Entwicklung im Verkauf von Zubehör und Verbrauchsmaterial erschwerten zunehmend die Vertriebsaktivitäten der WAGNER
VISUELL AG. Mit gezielten Instrumenten und einer damit verbundenen Optimierung der Verkaufsprozesse wollte das Unternehmen auf diese Veränderungen reagieren. Gleichzeitig wurde geplant, den vorhandenen Artikelstamm zu einem elektronischen Produktkatalog auszubauen. weiterlesen »

Kategorie: Aussendienst, CRM, ERP, Fallstudie, Webshop

Bei der Fluora Leuchten AG wurde die eingesetzte ERP-Lösung ABACUS optimal den Kundenanforderungen angepasst. Dazu gehören zum Beispiel die Versionierung von Offerten, ein „Abteilungsleitstand“ für die Freigabe von Produktionsaufträgen oder die auftragsorientierte Einkaufsdisposition. Da einige dieser Funktionen auch von anderen Bauzulieferern benötigt werden, wurden die individuellen Anpassungen in die Standardversion übernommen.

Erfahren Sie in dieser Fallstudie:

  • … mit welchen Massnahmen Auftragsabwicklung und Produktion optimiert wurden.
  • … weshalb sich individuelle Softwareanpassungen durchaus lohnen können.

Das Unternehmen Fluora Leuchten wurde 1946 in Herisau gegründet. Es produziert und montiert mit Zweigstellen in Aarwangen und Stuttgart Licht- und Leuchtsysteme sowie Lichtkörper und gehört in diesem Bereich zu den führenden Anbietern der Schweiz. Jeder Auftrag ist individuell und erfordert von den Mitarbeitern eine hohe Fachkompetenz und eine gute Kommunikationsfähigkeit mit den Kunden. weiterlesen »

Kategorie: ERP, Fallstudie, Leitstand, Produktion

Mit rund sechzig Mitarbeitenden ist die gravuretec in Erlach auf die Herstellung kundenspezifischer Produkte spezialisiert. Seit den 1990er Jahren verwendete das Unternehmen teilweise selbst entwickelte ERP- Insellösungen für verschiedene Bereiche. Um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben, entschloss sich die gravuretec, eine durchgängige ERP-Standardlösung einzuführen.

Die gravuretec sa ist seit mehr als 80 Jahren der führende Schweizer Produktionsbetrieb für kundespezifische Industrieschilder, Skalen, Gehäuse, Frontplatten, Frontfolien, Folientastaturen und kompletten Eingabesysteme. Die Hauptabnehmer sind Kunden der Maschinen-, Apparate-, Elektro- und Elektronikindustrie. Die gravuretec hat sich auf kleinere bis mittlere Serien/Losgrössen zwischen 1 – 100’000 Stück spezialisiert, welche nur bedingt automatisiert gefertigt werden können. Die hohe Fertigungstiefe und die Möglichkeit, Kunden sehr kurzfristig zu bedienen, verschaffen dem Unternehmen entscheidende Wettbewerbsvorteile gegenüber Mitbewerbern.

Erfahren Sie in dieser Fallstudie:

  • … welche Erfahrungen ein KMU mit einer ERP-Einführung gemacht hat.
  • … wie sieben Insellösungen durch eine integrierte Software ersetzt wurden.

Ausgangslage

Der langjährige Firmenerfolg der gravuretec beruhte unter anderem darauf, dass dem Ausbau kundenbezogener Dienstleistungen stets höchste Beachtung geschenkt wurde. Demgegenüber stagnierten die eingesetzten Informatiklösungen und machten Veränderungen wie z.B. die Einführung des ISO 9001-2001 QS-System nie mit. Sie blieben als Insellösungen mit unterschiedlichen Datenbanken seit Anfang der 1990er Jahre auf den Einsatz in einzelnen Bereichen beschränkt. Der Export von Daten oder Auswertungen in Office-Anwendungen oder das Speichern als PDF-Dokumente blieb Wunschdenken. Die fehlenden ERP-Funktionalität konnte nur mit grossem Einsatz von personellen Ressourcen und diversen Hilfsmitteln wie Ablagesystemen, Stempeln, Handzettel, Doppelerfassungen usw.  kompensiert werden. Nebst Selbstdisziplin verlangte dies auch viel Eigenverantwortung, um Fehler möglichst zu vermeiden. Ein weiterer Nachteil bestand darin, dass viel Know-how bei einzelnen Mitarbeitern “gebunkert“ war. Neue Mitarbeiter benötigten eine lange Einführungszeit, bis sie sich das nötige Prozess- und Organisationswissen angeeignete hatten.

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Kategorie: ERP, Fallstudie, Leitstand, Produktion

Das Schweizer Start-up-Unternehmen LoccoZ GmbH in Seengen AG hat ein innovatives System geschaffen, welches dank Technologie, Design und Effizienz neue Massstäbe in der Sanitärtechnik setzt. Aufgrund der zunehmenden Komplexität der Geschäftsprozesse und des Firmenwachstums sah sich die LoccoZ GmbH schon rasch mit der Notwendigkeit konfrontiert, eine ERP-Lösung einzuführen, welche sämtliche Unternehmensbereiche abdeckt.

Das interdisziplinäre Team des 2009 gegründeten Start-ups LoccoZ GmbH umfasst 21 erfahrene Mitarbeitende aus Management, Engineering und Fertigung. Forschung und Entwicklung spielen eine zentrale Rolle und prägen den hohen Innovationsgrad sämtlicher Leistungsbereiche. Nebst dem Hauptsitz im aargauischen Seengen verfügt die LoccoZ GmbH über weitere Standorte in Deutschland, Italien, Österreich und Niederlande. Das Leistungsangebot der Firma LoccoZ umfasst kundenspezifische Beratung und Unterstützung entlang der gesamten Prozesskette von Entwicklung bis Fertigung.

Erfahren Sie in dieser Fallstudie:

  • … wie mit einer ERP-Lösung Prozesse optimiert werden.
  • … welche Vorteile Software-as-a-Service bieten. weiterlesen »
Kategorie: Cloud, ERP, Fallstudie, Software-as-a-Service